Liebe, Lunch & Lieferung: So feiert Österreich Valentinstag

Während in vielen Teilen Europas am Valentinstag nach wie vor die klassischen roten Rosen dominiert, zeigt sich in Österreich ein anderes Bild: Im vergangenen Jahr waren pinke Blumensträuße österreichweit die meistbestellte Valentinstags-Blumenwahl auf Wolt – damit zählt Österreich zu den wenigen Wolt-Märkten, in denen rote Rosen nicht an der Spitze stehen.

Der Tag der Liebe sorgte insgesamt für einen deutlichen Anstieg bei Bestellungen – und macht sichtbar, wie unterschiedlich Menschen in Österreich ihre Liebsten überraschen: wir haben die Insights von der bevorzugten Uhrzeit bis zu regionalen Blumen-Favoriten.

Spontan, mittags, klassisch: So wird in Österreich verschenkt

Wolt hat seine Geschenkfunktion vor genau einem Jahr zum Valentinstag eingeführt. Seitdem zeigen sich klare Muster: Das beliebteste Zeitfenster zum Verschenken liegt anlassübergreifend konstant zwischen 11 und 12 Uhr, die Mittagspause ist damit die Hochphase für spontane Aufmerksamkeiten. Zu den am häufigsten als Geschenk bestellten Kategorien in Österreich zählen Blumen, Backwaren und Pizzen – eine Mischung aus klassischer Geste und unkompliziertem Genuss, der sich gut teilen lässt.

Doch nicht alle Valentinstagsüberraschungen bleiben klassisch romantisch: Seit August erweitert Wolt sein Angebot auch um Produkte aus dem Bereich Adult Lifestyle und ermöglicht damit neue, etwas mutigere Geschenkideen für Erwachsene. Erfahrungen aus anderen Wolt-Märkten lassen erwarten, dass dieses Segment rund um den Valentinstag deutlich an Bedeutung gewinnen wird: In Ungarn verzeichneten Bestellungen aus diesem Bereich am vergangenen Valentinstag einen rund dreifachen Anstieg, in Slowenien lag das Bestellvolumen sogar beim Fünffachen eines durchschnittlichen Tages. Zu den meistbestellten Produkten zählten dort Kondome, Handschellen sowie verschiedene intime Accessoires.

Valentinstag als stärkster Blumentag des Jahres

Der letzte Valentinstag war der mit Abstand stärkste Blumentag des Jahres in Österreich: Die Zahl der Blumenbestellungen lag bei mehr als dem Zwölffachen eines durchschnittlichen Tages.

Österreichs Bestellvorlieben zeigen dabei klare regionale Vorlieben:
  • Salzburg bevorzugte gemischte Blumensträuße
  • In Wien und Linz wurde überdurchschnittlich häufig zu Rosen gegriffen
  • Neben pinken Sträußen zählten außerdem Gerbera, Rosen und Tulpen zu den beliebtesten Blumenarten in ganz Österreich

Auch einige Bestellwerte waren bemerkenswert: Die teuerste Blumenbestellung lag bei 222 Euro und wurde bei einem Wiener Blumenhändler aufgegeben. Unter den Top 10 Bestellungen mit dem höchsten Bestellwert fanden sich neben mehreren Blumenhändlern auch einzelne Bestellungen aus anderen Kategorien – jeweils über 180 Euro. Die Österreicher:innen lassen sich den Valentinstag also etwas kosten.

Kulinarik am Valentinstag: vertraute Favoriten, kleine regionale Unterschiede

Beim Essen zeigte sich am Valentinstag ein erwartbares Muster: Burger, Pizza und verschiedene internationale Küchen dominierten insgesamt. In einzelnen Städten gab es jedoch punktuelle Abweichungen – etwa durch lokale Vorlieben, die bestimmte Küchen kurzzeitig stärker nach oben rückten. Kärntner:innen mögen es anscheinend eher spicy am Valentinstag, dort wurde vergangenes Jahr besonders oft Tex-Mex bestellt. In Linz dominierte dafür die Italienische Küche - nicht verwunderlich, gelten die Italiener:innen ja als besonders genussfreudig. Wien überraschte am Valentinstag mit Indischen Speisen in den Top 5 - eine Kategorie, die sonst nirgends so beliebt war und zeigt damit einmal mehr, Wien ist anders.

Beim Dessert waren die Präferenzen hingegen österreichweit konsistent: Donuts, Kuchen und Tiramisu gehörten zu den beliebtesten süßen Bestellungen am Valentinstag.

Über Wolt

Wolt ist ein in Helsinki ansässiges Technologieunternehmen, das es

unglaublich einfach macht, die besten Restaurants, Lebensmittelläden und

andere lokale Geschäfte zu entdecken und sich diese liefern zu lassen.

Wolt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Städte gleichermaßen zu besseren

Orten für Kund*innen, Händler*innen und Kurier*innen zu machen. Die

Plattform von Wolt macht es den Kund*innen leicht, alles, was sie

brauchen, über eine App zu bestellen, den Händler*innen zusätzliche

Umsätze zu ermöglichen und den Kurier*innen, flexibel Geld zu verdienen.

Um dies zu ermöglichen, entwickelt Wolt ein breites Spektrum an

Technologien, von lokaler Logistik über Einzelhandelssoftware bis hin zu

Finanzlösungen. Wolt wurde 2014 gegründet und schloss sich im Jahr 2022

mit DoorDash zusammen. DoorDash ist heute in 31 Ländern tätig, davon in

27 mit dem Produkt von und der Marke Wolt.

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